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Patienten mit chronischen Wirbelsäulenproblemen
und (bisher) therapieresistenten Schmerzen sind zahlenmässig am ansteigen und stellen eine grosse Herausforderung an die heutige Medizin dar.
Oft werden die Patienten zwar von einem einzelnen Spezialisten korrekt betreut, aber ein langzeitiger Behandlungserfolg tritt nicht ein.
Da die Ursachen häufig multifaktoriell sind, muss deren Abklärung und Therapie ganzheitlich fachübergreifend geplant und durchgeführt werden.
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Idealerweise sollte sich ein solches Behandlungsteam aus einem Schmerztherapeuten (Anästhesie), einem orthopädischem Chirurgen und evtl. einem Radiologen, sowie dem als Koordinator tätigen Arzt zusammensetzen.
Zusätzlich werden verschiedene paramedizinische Dienste wie Physiotherapie, Ergotherapie, Röntgen und Labor einbezogen.
Da bei Querschnittgelähmten verschiedene Probleme auftreten, welche durch das erwähnte Ärzteteam beurteilt werden können, ist es betriebswirtschaftlich naheliegend, auch diese Patientengruppe mit zu betreuen. Als Konsiliarärzte müssten dazu noch ein Urologe und gelegentlich ein plastischer Chirurge verfügbar sein.
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